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Lieber kritischer Leser,
falls Sie Anmerkungen zu den nachfolgenden Themen haben, so können Sie mir gern ein Mail schicken. Ihr Kommentar wird dem entsprechenden Artikel zugeordnet. Ich würde mich freuen!
Mit frdl. Gruss
Ingo

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Dienstag, 8. November 2011 - 18:50 Uhr
Steuerleichterung, Koalitionsmassage oder Verarschung?

Gratulation an die CDU,CSU und FDP. Endlich ist Euch der grosse Wurf gelungen. Die Binnennachfrage wird ab 2013 massiv angekurbelt. Jeder Bürger bekommt eine Tasse Kaffee mehr im Monat. Toll! Dafür wird die Pflegversicherung teurer, die Inflation geht nach oben, Gas, Wasser, Strom wird teurer; die Staatsverschuldung geht in diesem und im nächsten Jahr nach oben usw. usw.
Wir garantieren mit Milliarden in der EU!
Ich fühle mich nur noch angelogen, wie gehts Euch?

Donnerstag, 3. November 2011 - 15:51 Uhr
Volksentscheid

In der Schweiz klappt das vorzüglich. Warum haben eigentlich unsere Politiker soviel Angst vor den Wählern? Warum lassen sie nicht viel mehr vom Wählervolk regeln? Wollen die Politiker die Lobbyisten schützen? Manchmal hat man den Eindruck, wenn man die Gegenargumente hört.


Mittwoch, 2. November 2011 - 15:13 Uhr
Unsere Gesundheit - Zahnarzt

Sieht man künftig am Gebiss, wer sich die Kosten einer Zahnbehandlung leisten kann? Die Bundesregierung will das Honorar für Zahnärzte ab Januar 2012 erhöhen. Krankenkassen warnen vor drastischen Kostensteigerungen – und kündigen Gegenwehr an. „Panikmache“, wiegeln Zahnärzte ab. Die SPD indes wirft FDP-Gesundheitsminister Bahr „Klientelpolitik“ vor.
Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) neu gestalten. Darin wird geregelt, was Zahnärzte Privatpatienten in Rechnung stellen dürfen – und gesetzlich Versicherten bei allem, was ihre Kassen nicht zahlen.
Streit um Zahnarzt-Honorar
Die gesetzlichen Krankenkassen warnen nun, die neuen Honorarregeln lassen die Kosten galoppieren. Der Vizechef des Verbands der gesetzlichen Krankenkassen, Johann-Magnus von Stackelberg, sieht auf die Kassenpatienten künftig Mehrkosten von 74 Euro für eine Voll- und 237 Euro für eine Teleskopkrone zukommen. Die Zahnärzte wiederum weisen die Vorwürfe der gesetzlichen Krankenkassen empört zurück. „Das Schüren von Ängsten in der Gesamtbevölkerung ist unverantwortlich und dient der Panikmache.“ Auch das Gesundheitsministerium nannte die von den Krankenkassen ins Spiel gebrachten Kostensteigerungen für nicht nachvollziehbar. FDP-Gesundheitsminister Bahr geht von einer durchschnittlichen Honorarerhöhung für Zahnärzte von sechs Prozent aus. Dies hält auch CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn für vertretbar.
Meine Antwort: Wenn ich bloss 6 % Rentenerhöhung hätte, wäre ich dankbar!
Generalsekrätärin Nahles (SPD): FDP-Minister will eigene Klientel in der Ärzteschaft bedienen, sie wirft dem FDP-Gesundheitsminister „Klientelpolitik zugunsten der Zahnärzte vor.“ Die Neuordnung der Honorare solle den Zahnärzten ein sattes Einkommens-Plus auf Kosten der gesetzlich Versicherten bescheren. „Endlich ist klar, was die FDP unter „mitfühlendem Liberalismus“ versteht: Daniel Bahr entdeckt sein Herz für notleidende Zahnärzte.“ Dies sei „blanker Lobbyismus“.
Ein Blick in den Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums zeigt indes auch, dass die Einnahme-Überschüsse der Zahnärzte von 1992 bis 2008 schon zwischen 19 und 21 Prozent stiegen – obwohl die Zahl der Praxen um 25 Prozent zunahm.
Lauterbach: Zahnersatz bald unbezahlbar
Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach findet es für die Patienten bitter, dass jetzt ausgerechnet die Leistungen teuer werden sollen, für die die Gesetzliche Krankenversicherungen eh nur einen mageren Zuschuss geben. „In Zukunft wird man den Wohlstand der Menschen wieder an ihren Zähnen erkennen können“, warnt er in der Rheinischen Post. Die Preise für Zahnersatz würden so hoch steigen, dass ihn sich Durchschnittsverdiener nicht mehr leisten könnten.

Fazit: Der reiche Privatpatient bekommt alles erstattet, der in der gesetzlichen Krankenversicherung muss z a h l e n und auf den "Felgen" kauen!

Mittwoch, 2. November 2011 - 14:52 Uhr
Kirche - Papst - Geld

Mitarbeiter der katholischen Kirche riskieren die fristlose Kündigung, wenn sie sich öffentlich über den Papst mokieren. Das bestätigte nun das Landessozialgericht Baden-Württemberg im konkreten Fall eines Krankenpflegers aus dem Bodenseekreis. Dieser habe durch "auf niedrigem Niveau angesiedelte Äußerungen" das Vertrauensverhältnis zum Arbeitgeber zerstört.
Meine Meinung ist, das Christus, wenn er die Kirche Roms betreten sollte, die heutigen Vertreter aus der Kirche vertreiben würde, denn das, was heute als Kirchenrecht gepredigt wird, entspricht bestimmt nicht seinem Verständnis von Christentum.
Die Bibel ist das Vermächtnis von Christus und nicht das von Menschen gemachte Kirchenrecht.
Der Papst sollte die Chance nutzen, an Werte wie Christlichkeit und christliches Miteinander, sozialen Zusammenhalt, Frieden, Glaubwürdigkeit und Gewissen zu erinnern. Das fehlt in der heutigen Tages- und Regierungspolitik aus meiner Sicht zu oft. Frau Käßmann wurde von einigen Konservativen angegriffen, als sie sich für Menschlichkeit, Frieden und Soziales einsetzte. Auch ist der Papst gefordert, sich zu der Christianisierung in Südamerika und zum Kindesmißbrauch in kirchlichen Einrichtungen zu äußern. Die Trennung von Kirche und Staat besteht in Deutschland nicht zu unrecht. Wenn nun einer Glaubensrichtung ein zusätzliches Podium im Bundestag eröffnet wird, hätten andere auch einen Anspruch darauf, Gehör zu finden. Zur Zeit sehen 75% in Deutschland Papst und katholischen Kirche kritisch.

"Vertreter Gottes auf Erden!"
3. Gebot: Gottes Namen nicht missbrauchen
Gott ist heilig. Der Missbrauch seines Namens zeigt nicht nur mangelnde Gottesfurcht sondern auch Missachtung Gott gegenüber. Wenn wir uns nur mal bewusst machen wer wir sind und wer Gott dagegen ist, sollte dies Gebot kein Problem für uns sein.

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